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Johanna Wokalek ist eine Schauspielerin, deren Hauptengagement bis vor kurzem vorwiegend beim Theater lag, die jedoch nun zunehmend durch herausragende Darstellungen in Kino- und Fernsehfilmen das Interesse eines breiteren Publikums erweckt. Sowohl als Theaterschauspielerin, als auch in ihren Kino- und Fernsehfilmen beeindruckt sie durch ihre außergewöhnlich intensiven und eindrucksvollen Charakterdarstellungen. Exemplarisch seien hier aus dem Filmbereich nur ihre bewegende und berührende Darstellung als 'Lene' in Hans Steinbichlers Film "Hierankl", für den sie 2003 den Bayerischen Filmpreis und 2006 den Adolf-Grimme-Preis erhalten hat, sowie ihre Rolle als 'Gudrun Ensslin' in der Verfilmung von Stefan Austs Buch "Der Baader-Meinhof-Komplex" genannt.
Auf den Theaterbühnen in Bonn und Wien begeisterte sie das Publikum u.a. als 'Rose Bernd' und 'Emilia Galotti'. Ihre Wandlungsfähigkeit und Vielseitigkeit werden durch so gegensätzliche Charaktere wie der 'Leila' in Til Schweigers "Barfuss" und der 'Gudrun Ensslin' im bereits genannten Film "Der Baader-Meinhof-Komplex" vor Augen geführt. Doch trotz der großen Erfolge zeigt sie außerhalb von Bühne und Film eine fast scheue Bescheidenheit und Zurückhaltung, gibt wenig von sich preis und meidet es, im Rampenlicht zu stehen. 2008 war im Kino ihr grosses Jahr, denn mit eindrucksvollen Rollen in den Filmen "Weisse Lilien", "Der Baader Meinhof-Komplex" und "Nordwand" ist sie endgültig in der ersten Riege deutscher Schauspielerinnen angelangt. 2009 ist Sie nun in ihrer ersten großen internationalen Hauptrolle als 'Johanna von Ingelheim' in Sönke Wortmanns Romanverfilmung "Die Päpstin" zu sehen.
Diese Homepage soll das künstlerische Wirken von Johanna Wokalek auf der Bühne und im Film umfassend darstellen.
"www.johanna-wokalek.net" ist eine inoffizielle Homepage, an deren Entstehen und Inhalt Frau Wokalek keinerlei Anteil hat.
Anfragen und Mails an Frau Wokalek können Sie ihr nur über ihre Agentur www.players.de zukommen zu lassen.
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